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Hendrik Schmidt

Alter: 48
Qualifikation: Industriemeister Kalk/Zement
Standort: Werk Bernburg

Warum haben Sie sich für die Firma SCHWENK entschieden?
Das Zementwerk Bernburg wurde gleich nach der Wende in die "SCHWENK-Familie" aufgenommen und das gute Gefühl von damals hat sich bis heute fortgesetzt und gefestigt. SCHWENK bietet viele interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten mit täglich neuen Herausforderungen.

Was unterscheidet SCHWENK, Ihrer Meinung nach, von anderen Unternehmen?
SCHWENK ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen, welches sich mit regelmäßigen Investitionen immer auf dem neuesten Stand der Technik hält. Des Weiteren ist SCHWENK auch in unsicheren Zeiten ein sicherer Arbeitgeber mit hohem sozialen Engagement. Mitarbeiter werden gezielt gefördert und jeder kann sich einbringen.

Welche Vorstellung hatten Sie von SCHWENK vor Ihrer Einstellung?
Bei der Übernahme des Zementwerks Bernburg hatte ich bereits 11, meiner heute fast 33, Arbeitsjahre in der Zementindustrie hinter mir. 1990 wurde der Betrieb, der zuvor Teil der sozialistischen Planwirtschaft war, in ein modernes und zukunftsorientiertes Zementwerk umgebaut. Meine Vorstellungen waren von großer Neugier und Aufbruchstimmung geprägt.

Haben sich diese Vorstellungen geändert?
Meine Vorstellungen haben sich nicht wirklich geändert. Die positive Aufbruchstimmung blieb erhalten und ich freue mich weiterhin auf eine interessante Zukunft bei SCHWENK.

Wie sind Sie zu Ihrer jetzigen Tätigkeit gekommen?
1979 machte ich in der werkseigenen Ausbildungsstätte meine Ausbildung zum Mechaniker. Nach der Wende wurde ich dann in der Produktionsabteilung eingesetzt. Ein weiterer Arbeitsplatzwechsel fand 1995 statt, als ich als Vorarbeiter in der Klinkerproduktion eingesetzt wurde. Kurz darauf konnte ich meine Meisterausbildung erfolgreich abschließen. Diese Weiterbildung brachte mich zu meinem jetzigen Tätigkeitsbereich: Produktionsmeister mit Schwerpunkt Klinkerproduktion.

Wie würden Sie die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern beschreiben?
Zwischen den Mitarbeitern bestehen gute, teilweise freundschaftliche Beziehungen, was auch auf die langjährige Zusammenarbeit zurückzuführen ist. Das Verhältnis untereinander ist stets geprägt von gegenseitigem Respekt und Achtung.